
Aus der Praxis – für die Praxis
Koordinatorentag 2010
Hamm, 28. Mai 2010
Über 220 Teilnehmer haben sich in diesem Jahr zum Koordinatorentag im Festsaal des
Maximilianparks in Hamm versammelt, um spannenden Vorträgen rund um die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination zu lauschen und sich mit Fachkollegen und Experten auszutauschen.
In bewährter Zusammenarbeit mit Herrn Holger W. Kruse vom Institut für Baustellensicherheit hatten wir wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielen wissenswerten Inhalten konzipiert, das bei den Teilnehmern großen Anklang fand. Angefangen bei der aktuellen Situation der Sicherheitskoordination über die Evaluation der SiGePläne, den Einsatz von Hubarbeitsbühnen, die Auswahl von PSA und Rettungssystemen bis hin zu den Themen Rettungskonzepte, Koordinatorenvertrag und Brandschutz am Bau wurde die Veranstaltung ihrem Motto gerecht und bot dem Publikum ein reichhaltiges Themenbüffet an nützlichem Praxiswissen.
Die
Architektenkammer Nordrhein-Westfalen (Registrier-Nr. 10-0613-001) und die
Ingenieurkammer-Bau NRW (Registrier-Nr. 14289) haben den Koordinatorentag mit einem Umfang von 8 Zeiteinheiten zu 45 Minuten als Fortbildung anerkannt. Der
VDSI - Verband Deutscher Sicherheitsingenieure vergibt bei Vorlage des Teilnahmezertifikats zwei Fortbildungspunkte. So konnten die Teilnehmer auch in 2010 mit dem Besuch des Koordinatorentags geforderte Fortbildungsstunden absolvieren.
Die Themen 2010 im Überblick
- Sicherheitskoordination - wo geht’s hin?
Der Stand heute - die Ziele morgen?
- SiGePlan - Anforderungen und Umsetzung neuester Stand
Zur Evaluation der SiGePläne nach Baustellenverordnung
- Hubarbeitsbühnen - Sicherer Einsatz auf Baustellen
Einweisung - Unterweisung - Betriebssicherheit
- PSA gegen Absturz und Rettung aus Sicht der BG Bau
Richtige Auswahl und Benutzung geeigneter Ausrüstungen
- Rettungskonzepte in der Sicherheitskoordination
Notwendigkeit - Rettungsübung - Rettungsgeräte
- Der Koordinatorenvertrag
Ein Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter
- In Schutt und Asche
Brandschutz auf Baustellen - Aufgaben des SiGeKo
- Praxisbericht
Der SiGeKo und Höhenzugangstechnik - Projektbeispiele
Die Themen und Referenten 2010 im Detail:
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Dipl.-Ing. (TU) Holger W. Kruse,
Architekt, Sicherheitskoordinator und
Sachverständiger für Arbeitsschutz |
Sicherheitskoordination - wo geht’s hin?
Der Stand heute - die Ziele morgen
Traditionell eröffnete Herr Kruse die Veranstaltung mit Gedanken zur aktuellen Situation. Einen Schwerpunkt bildete dabei die Betrachtung der Notwendigkeit vergleichbarer Qualitätsstandards in allen Phasen des Koordinationsprozesses. Er kritisierte das Fehlen solcher Qualitätsstandards in der Koordination und rief alle Beteiligten auf, solche Standards gemeinsam zu fordern, zu diskutieren und zu definieren. Dazu gehören neben einer umfangreichen und fachlich fundierten Grundqualifikation auch vertiefte spezielle Fachkenntnisse und eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung. Auf solche Standards kann dann in der Zusammenarbeit mit den Bauherren, der Arbeitsschutzbehörde und den am Bau beteiligten Unternehmen aufgebaut und eine gute, qualifizierte und nachhaltige Koordination umgesetzt werden. Abschließend zeigte Herr Kruse seine Zielvorstellung für die Koordinationsbranche auf und forderte alle Beteiligten wie auch die anwesenden Koordinatoren auf, sich in diese Diskussion einzubringen.
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Dipl.-Ing. (FH) Marco Farnung,
Bau- und Sicherheitsingenieur, EHS-
Koordinator, ö.b.u.v. Sachverständiger
für Arbeitsschutz im Hoch- und Tiefbau |
SiGePlan - Anforderungen und Umsetzung neuester Stand
Zur Evaluation der SiGePläne nach Baustellenverordnung
Zu Beginn seines Vortrags frischte Herr Farnung die rechtlichen Grundlagen zum SiGePlan auf und ging kurz auf die betreffenden Abschnitte der BaustellV und der RAB 31 ein. In seiner anschließenden Betrachtung stellte er die bekannten Formen und Gestaltungsmöglichkeiten von Sicherheits- und Gesundheitsschutzplänen dar, um sie sogleich vor dem Hintergrund der immer wieder bemängelten schlechten Lesbarkeit und geringen Akzeptanz von SiGePlänen, sowie dem damit verbundenen Verlust des Nutzwertes dieses Instrumentes, kritisch zu hinterfragen. Er unterstrich die Bedeutung der Planung, der Ermittlung gemeinsam genutzter Sicherheits- und Betriebseinrichtungen sowie die Benennung von Verantwortlichkeiten. Weiterhin bemängelte er, neben der späten oder zu späten Erstellung der SiGePläne, die häufig fehlende Anpassung in der Ausführungsphase - besonders bei langen Baumaßnahmen. Beispielhaft zeigte er unter Bezug auf die aktuellen Unfallzahlen Möglichkeiten der Ausgestaltung und Visualisierung von SiGePlänen auf und untermauerte die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung der Arbeitsschutzorganisation in der Koordination.
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Roland Jäkel, Maschinenbauingenieur,
IPAF Deutschland |
Hubarbeitsbühnen - Sicherer Einsatz auf Baustellen
Einweisung - Unterweisung - Betriebssicherheit
Mit umfassendem Bildmaterial veranschaulichte Herr Jäkel die große Bandbreite der verschiedenen Hubarbeitsbühnen und ihrer Einsatzmöglichkeiten. Er unterstrich die Bedeutung ordnungsgemäßer technischer Prüfungen, die Einweisung und Unterweisung von Bedienern sowie die Verwendung geeigneter PSA gegen Absturz bei der Nutzung von Hubarbeitsbühnen. Er appellierte an die Koordinatoren, auf eine qualifizierte Schulung der Nutzer zu achten, für die sich die IPAF als Verband einsetzt. Weiterhin verdeutlichte er, ab wann Hubarbeitsbühnen gegenüber Leitern und Gerüsten sinnvoller und effizienter einzusetzen sind und welche verschiedenen Einflussfaktoren und Gefährdungen beim Innen- und Außeneinsatz auftreten. Herr Jäkel zeigte Fotos zahlreicher Beispiele, die auf erschreckende Weise deutlich machten, welche Unfälle und Konsequenzen die fehlerhafte Bedienung mit sich bringen kann.
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Dipl.-Ing. Wolfgang Schäper,
Obmann des Sachgebiets
"PSA gegen Absturz", BG Bau |
PSA gegen Absturz und Rettung aus Sicht der BG Bau
Richtige Auswahl und Benutzung geeigneter Ausrüstungen
Herr Schäper verdeutlichte zunächst die typischen Gefahrenpunkte bei Auswahl und Benutzung von PSA gegen Absturz sowie von Rettungsausrüstungen. Er ging auf Rechtsgrundlagen und Begriffsdefinitionen ein und erläuterte, welche Absturzsicherungen - insbesondere bei Dachflächen - bereits in der Planungsphase baulicher Anlagen berücksichtigt werden müssen. Weiterhin differenzierte er die verschiedenen Kategorien von PSA sowie die Bedeutung von Konformitätserklärung, EG-Zeichen und Kennzeichnung für die Herstellung und Benutzung der Ausrüstung. Anschließend führte er aus, was bei sorgfältiger Planung, Auswahl und Montage von Anschlageinrichtungen zu berücksichtigen ist. Abschließend zeigte er verschiedene Auffangsysteme und Rettungsgeräte und stellte dann noch mit anschaulichem Bildmaterial die Problematik bei der Rettung frei hängender Personen dar.
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Dipl.-Ing. (TU) Holger W. Kruse,
Architekt, Sicherheitskoordinator und
Sachverständiger für Arbeitsschutz |
Rettungskonzepte in der Sicherheitskoordination
Notwendigkeit - Rettungsübung - Rettungsgeräte
Die Notwendigkeit zur Planung und Vorhaltung von Rettungs- und Notfallmaßnahmen sowie deren Anwendung im Ernstfall erfordern eine verantwortungsvolle Organisation im Vorfeld. In den geltenden rechtlichen Arbeitsschutzanforderungen wird dies gefordert – in der Praxis besteht hier noch erheblicher Handlungsbedarf. Genau das führte Herr Kruse sehr anschaulich vor und unterstrich damit die Bedeutung regelmäßiger Übungen und Ausbildungen. Er erläuterte die verschiedenen Rettungskonzepte, die auf Baustellen zum Tragen kommen und schärfte das Verständnis der Teilnehmer im Hinblick auf das, was es auch für den Koordinator in der Planung, bei der Konzeption und in der Ausführung zu beachten gilt. Mit eindrucksvollem Film- und Bildmaterial demonstrierte er den Ablauf und die damit verbundenen Gefahren bei Abstürzen im Gerüstbau, die durchgeführten Rettungsübungen sowie die anschließende Anwendung von Rettungsgeräten zur Bergung abgestürzter Personen.
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Guido Meyer,
Rechtsanwalt, Düsseldorf/Essen |
Der Koordinatorenvertrag
Ein Vertrag mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter
Ausgehend von einem Urteil des OLG Celle vom 11.02.2006 erläuterte Herr Meyer zunächst die drittschützende Wirkung des Koordinatorenvertrags, die sich aus der BaustellV und dem Arbeitsschutzgesetz ergibt und den Schutz der Mitarbeiter des Arbeitgebers bzw. des Bauherren zum Ziel hat. Anschließend nahm er die spezifische Rechtsfigur des Vertrages unter die Lupe, die Schutzpflichten gegenüber Personen einräumt, die nicht selbst Vertragspartei sind, und führte verschiedene Voraussetzungen und Rechtsgrundlagen sowie die Rechtsfolgen auf. Er benannte die Folgen für die Praxis und differenzierte zwischen vertraglicher und deliktischer Haftung sowie zwischen unzulässigen und zulässigen Haftungsbeschränkungen. Zum Abschluss ging er auf den Schutzbereich des Koordinatorenvertrages ein und unterschied zwischen jenen Personenkreisen, die einbezogen sind und jenen, die nicht in den Schutzbereich fallen. Herr Meyer verstand es wieder bestens, die komplexen juristischen Sachverhalte und die Konsequenzen für die tägliche Arbeit verständlich auf den Punkt zu bringen.
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Dipl.-Ing. (TU) Holger W. Kruse,
Architekt, Sicherheitskoordinator und
Sachverständiger für Arbeitsschutz
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In Schutt und Asche
Brandschutz auf Baustellen - Aufgaben des SiGeKo
Der ursprünglich für diesen Vortrag verpflichtete Referent sagte seine Teilnahme am Morgen der Veranstaltung aus gesundheitlichen Gründen ab, sodass Herr Kruse mit seinem Vortrag „Brandschutz in der Bauphase“ diesen Themenbereich ersatzweise wahrgenommen hat.
Der Brandschutz auf Baustellen dient, neben dem Sachschutz, insbesondere auch dem Schutz von Menschenleben. Dieser ist in verschiedenen Gesetzen, Verordnungen und Vorschriften geregelt. Herr Kruse entwickelte aus der kurzen Übersicht über die Rechts- und Vorschriftenlage die verschiedenen Handlungsfelder zum Brandschutz auf Baustellen. Dabei verdeutlichte er besonders die notwendigen Schritte zum Brandschutz sowie die Vorgehensweise in der Planungs- und in der Ausführungsphase. Die Aufgaben und die Rolle des Koordinators wurden dabei deutlich herausgestellt. Neben den konkreten praktischen Tipps und Hinweisen verwies Herr Kruse in diesem Zusammenhang auch auf die ebenso wenig betrachteten Bereiche der Gefahrstoffe und des Umweltschutzes auf Baustellen, insbesondere in Verbindung mit Brandschutzmaßnahmen. Abgerundet wurde der Vortrag durch die Erläuterung der verschiedenen Maßnahmen zur Brandbekämpfung.
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Dipl.-Ing. (FH) Matthias Müller,
Sicherheits- und Gesundheitsschutz-
koordinator, Sicherheitsingenieur |
Praxisbericht
Der SiGeKo und Höhenzugangstechnik – Projektbeispiele
In seinem Praxisbericht stellte Herr Müller die Höhenzugangstechnik in den Mittelpunkt und ging dabei auf die Erfahrungen aus der Sicht des SiGeKo ein. Er verwies kurz auf die Vorschriften zur Höhenzugangstechnik und führte anschließend aus, welche Arten von Höhenzugangstechnik am Markt verfügbar sind. Dabei sensibilisierte er die Teilnehmer dafür, wie der Stand der Technik zu berücksichtigen ist und stellte dann einige typische Problemstellungen bei der Gerüstverwendung und im Kranbetrieb heraus. Im Weiteren ging er detailliert auf die Besonderheiten von Mastkletterbühnen ein und zeigte anhand von Fotos und Projektskizzen verschiedene Beispiele für die vielfältigen und im Vergleich mit anderen Lösungen häufig wirtschaftlicheren und sichereren Einsatzmöglichkeiten dieser oft unterschätzten Höhenzugangstechnik.
Sicherheit am Bau – Fachausstellung deutlich vergrößert
Die begIeitende Fachausstellung zur Sicherheit am Bau erfreut sich immer größerer Beliebtheit - auch bei den Ausstellern. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl der Aussteller nahezu verdoppelt. Zahlreich suchten die Teilnehmer in den Pausenzeiten die verschiedenen Ausstellungsstände auf, nutzten die Gelegenheit zu Fachgesprächen, zur fachlichen Beratung und persönlichen Produktdemonstration oder griffen zum angebotenen Informationsmaterial.

Die
Wilhelm Layher GmbH & Co. KG präsentierte zwei Gerüstsysteme:
Produktinformation:
Das Allround Lehrgerüst
Sicherer Aufbau – hohe Tragfähigkeit: Mit nur drei Zusatzbauteilen werden die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Allround-Systems erweitert. Schnelle und vor allem sichere Montage – dank eines integrierten rundum voreilenden Geländers – variabler Aufbau und hohe Belastbarkeit sind nur einige der Vorteile.
Der Sicherheitsaufbau P2
Der Sicherheitsaufbau P2 wurde entwickelt, um die gewohnt einfache Montage von Fahrgerüsten noch sicherer und komfortabler zu machen. Gleichzeitig entspricht er auch Europäischen Arbeitsschutzgesetzen. Neben einem optimalen Plattform-Abstand von 2 Metern erlaubt das neuartige Montageprinzip das Einhängen der oberen Geländer schon vor Einbau der Böden. So ist bei Betreten der jeweils obersten Lage bereits ein umlaufender Seitenschutz gegeben.
>> www.layher.com

Die
JET-Gruppe zeigte zwei flexibel einsetzbare JET-Produkte für eine nachhaltige Sicherung des Bestandes gegen Absturzrisiken mit der Möglichkeit zur Selbstrettung
Produktinformation:
Mehr Sicherheit durch JET-Safety-Set und JET-NDS
Pünktlich zum Koordinatorentag 2010 und passend zum Themenschwerpunkt PSAgA konnte die JET-Gruppe mit der
Nachrüstbaren
Durchsturz
Sicherung „JET-NDS“ und einer mobilen Anschlageinrichtung inkl. Rettungskonzept „JET-Safety-Set“ zwei neue Produkte zur nachhaltigen Sicherung der Verkehrswege auf Flachdächern vorstellen. Damit steht den verschiedenen Zielgruppen im Bereich der Flachdachtechnik nun ein durchgängiges Sicherheitskonzept rund um Lichtkuppel, Lichtband und Co. zur Verfügung und überzeugte viele der Fachbesucher der Veranstaltung.
>> zur JET-Safety Microsite
>> www.jet-gruppe.de

Die
dani alu GmbH stellte das Barrial-Sicherheitsgeländer zur Absicherung von Flachdächern vor.
>> www.danialu.com

Die
IKAR GmbH war mit PSA gegen Absturz und Rettungsgeräten vertreten.
>> www.ikar-gmbh.de

Die
Blumenbecker GmbH stellte ihre Produktpalette rund um Schutzkleidung und Arbeitsschutzartikel vor.
>> www.blumenbecker.com
Capital Safety zeigte PSA gegen Absturz und demonstrierte mit eine Spezialfahrzeug, welche Kräfte im Falle eines Falles wirken und wie die Belastung durch die Verwendung von Falldämpfern verringert werden kann.
>> www.capitalsafety.com

Die
AST GmbH präsentierte Baustellenschilder zur Koordination.
>> www.ast-gmbh.biz

Am Infostand der
IPAF konnten sich die Teilnehmer über die Angebote das Verbandes informieren.
>> www.ipaf.org
Rossmayer Consulting stellte interessierten Architekten und Ingenieuren die Büromanagement-Software Acclaro vor.
>> www.acclaro.de

Die
bernheine UG war mit der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift „SiGeKoBau“ vor Ort.
>> www.sigekobau.de

Auch am Infostand der
HNC-Datentechnik GmbH war reger Zulauf zu verzeichnen. Interessiert verfolgten die Besucher die Software-Vorführungen - insbesondere von
SIGEPLAN plus - oder nutzten die Gelegenheit, sich bei unseren Entwicklern und Beratern nützliche Anwender-Tipps zu holen.
Vielen Dank an alle Aussteller für ihre Beteiligung und die informative Ergänzung dieser Veranstaltung.

Einige Fachzeitschriftenverlage stellten uns erneut diverse Freiexemplare und Leseproben zur Verfügung, die auf den Infotischen ausgelegt wurden. Im Namen aller begeisterten Teilnehmer, die sich freudig an dem Angebot bedient haben, danken wir den Verlagen ganz herzlich für die kostenlose Bereitstellung.
Wir danken außerdem der
Günzburger Steigtechnik GmbH, die uns fast schon traditionsgemäß ihren Steigtechnik-Ratgeber zur direkten Verteilung an die Teilnehmer zugesendet hat.
>> www.steigtechnik.de
Neben aller fachlichen Information sollte der kommunikative Aspekt des Koordinatorentags nicht zu kurz kommen. Ob Austausch unter Experten und Kollegen, Gespräche mit den Referenten, ein nettes Wiedersehen oder neue Bekanntschaften – die Pausenzeiten boten ausreichend Zeit und Raum für vielfältige Kontakte.

In der Bildergalerie haben wir eine Auswahl schöner Eindrücke von der Veranstaltung zusammengestellt. Schauen Sie doch mal rein:
>> zur Bildergalerie

Das gesamte Team der HNC-Datentechnik GmbH bedankt sich bei allen Referenten, die diesen Koordinatorentag intensiv vorbereitet, mit ihrem Wissen bereichert und so erfolgreich mit gestaltet haben.
Ein ganz herzlicher Dank gilt aber insbesondere Herrn Kruse für die inhaltliche Konzeption des Programms und seinen unermüdlichen Einsatz für diese erfolgreiche Veranstaltung.
Die sprunghaft gestiegene Teilnehmerzahl in diesem Jahr hat uns absolut überrascht und sehr gefreut. Diesen rasanten Zuwachs an Teilnehmern haben wir nicht erwartet, als wir den Koordinatorentag 2003 gemeinsam mit dem Institut für Baustellensicherheit ins Leben gerufen haben.
Daher möchten wir uns auch bei allen Teilnehmern nochmal ganz herzlich für ihr Kommen und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Der Koordinatorentag 2010 war eine tolle Veranstaltung.
Allen Beteiligten einen ganz, ganz herzlichen Dank!!!
Ihr Team von HNC-Datentechnik